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Allgemeine Infos

1. Reiseausrüstung
2. Packliste
3. Reiseapotheke
4. Klima
5. Hinweise & Verhaltens-Knigge
6. Allgemeine Hinweise
1. Reiseausrüstung


Aufgrund jahrelanger Erfahrung und den vielen Rückmeldungen unserer Reisenden haben wir für Sie diese Liste zusammengetragen. Die Zusammenstellung für eine Touren-Ausrüstung darf jedoch nur als Empfehlung gesehen werden und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Jeder sollte selbst seine persönlichen Vorstellungen davon haben, was er unterwegs dringend benötigt. Aber bitte bedenken Sie auch dass Sie sich in heißen sowie in kalten Gegenden aufhalten werden. Oft hilft bei Unentschlossenheit auch einfach nur noch die Gewichtslimitierung Ihres Fluggepäckes. Hartschalenkoffer, Flugbekleidung oder überflüssiges Gepäck, das man für die Tour nicht unbedingt benötigt, können in den Hotels in Kathmandu und Pokhara zuverlässig deponiert werden.

• Nicht zu wenig mitnehmen und lieber die ganzen 23 Kg Freigepäck ausnutzen. Was zuviel ist, kann im Hotel in Kathmandu deponiert werden; wenn trotzdem etwas fehlen sollte kann dies alles noch vor Ort nachgekauft oder ausgeliehen werden. Es gibt unzählige sehr gute und günstige Outdoor-Bekleidung-Shops in Kathmandu!

• Bekleidung mitnehmen, in der man sich wohlfühlt und welche eine gewisse Funktion erfüllt, dh. nicht auf modische Aspekte, sondern auf Zuverlässigkeit und Outdoor-Tauglichkeit achten. Bekleidung aus Baumwolle ist sehr ungünstig, da sie beim Schwitzen extrem nass wird und schlecht trocknet. Ältere getragene Sachen werden nach der Tour gerne als Geschenk genommen. Meist machen wir dann eine Sammlung.

• Nur gute Freizeit- oder Wanderschuhe mitnehmen, die bequem sitzen, festen Halt bieten und vor allem sehr gut eingelaufen sind! Man muss sich im Klaren sein, dass die Schuhe die Grundlage der Tour bilden und evtl. über Gruppenteilnahme oder Zurückbleiben entscheiden können. Die Schuhe bitte mit in das Flugzeug nehmen, damit sie nicht verschwinden können. Zumeist hat man Sie im Herbst oder im Frühjahr ja eh schon an.

• Nur gute und wärmende Schlafsäcke mitnehmen, die im Komfortbereich (grüner Balken) vom Gefrierpunkt bis in den Minusbereich bis ca. -15 °C reichen. Auch hier gilt: am Besten unkompliziert! Daune trocknet unter Umständen sehr schlecht und wärmt dann nicht mehr, erprobter ist da die Kunstfaserfüllung. Falls der Schlafsack nicht ausreicht kann auf den meisten Lodges eine zusätzliche Decke ausgeliehen werden (Verfügbarkeit jedoch nicht garantiert!).

• Bei Biketouren: nur hochwertige Mountainbikes benutzen, die technisch in einwandfreiem Zustand und eingefahren sind! Man muss sich im Klaren sein, dass die Bikes die Grundlage der Tour bilden und über Gruppenteilnahme oder Zurückbleiben entscheiden können. Es sollte nicht das neueste Super-Leichtbau-Hightech-Bike sein, wichtiger sind bequemes Sitzen und einfache Wartung. Je nach Tour-Angebot werden FELT-Bikes der Bike-Station Kathmandu zu Verfügung gestellt und von den Tour-Guides gewartet.

2. Packliste


a. Grundausrüstung:

• Knöchelhohe Trekking-Stiefel oder feste Sportschuhe zum Laufen und Wandern
• Trekking-Sandalen, Badeschlappen, vor und nach dem Laufen und Biken
• Socken, am besten spezielle Trekking-Wollsocken
• Schnelltrocknende Oberbekleidung, je nachdem auch Wanderhemden
• Funktions-Unterhemden und -Wäsche, Badebekleidung
• Pullover, Sweatshirt, T-Shirts, etc., Wohlfühlsachen für „Danach“
• Sportliche und/oder bequeme Fleece-Jacke zum Wandern und für „Danach“
• Wanderhose oder sonstige enger geschnittene Outdoor-Hose
• Robuster Funktions-Anorak mit Gore-Tex o.Ä., leicht!, wind- und wasserfest
• Trainings- oder Hausanzug bzw. Jogginghose, bequeme Freizeit-Bekleidung
• Kopfbedeckung wie Hut, Kappe sowie Buff- oder Kopftuch bei Wind und Hitze
• Warme Kopfbedeckung oder Stirnband und warme Handschuhe bei Kälte
• Bequemer Tagesrucksack mittlerer Größe (ca. 30 l) für Wandern mit Träger, Biketour und/oder Sightseeing
• Guter Schlafsack, der im Minusbereich noch ausreichend wärmt (Komfortbereich bis -15°)
• Geräumige Reisetasche (ca. 100 l) für das Gepäck unterwegs, wird von HIMAL als Geschenk überreicht
• Trinkflasche und evtl. Trinkbecher; eigenes Besteck sowie Wasserfilter und/oder Micropur eher unnötig
• Schnell trocknendes Handtuch, auswaschbares Taschentuch
• Sonnencreme, Lippenpflege, Waschzeug, Ohrstöpsel, persönliche Reiseapotheke
• Hygieneartikel wie WC-Papier, Feuchttücher, Waschmittel
• Wäscheleine mit Wäscheklammern evtl. mit Schraubhaken, Wäschesack, Abfalltüten, blaue Säcke
• Uhr, Wecker, Ersatz-Schuhbändel, Schuhcreme, Imprägnierungsmittel (kein Spray), Nähzeug
• Taschenmesser/-werkzeug (bitte beim Flug nicht in das Handgepäck!)
• Taschen- oder Stirnlampe mit Ersatzbatterien und evtl. -birne, evtl. Reise-Adapter für Strom
• Kamera/Fotoausrüstung, Speicherchips/Filme, Ersatzbatterien/-akkus, Kameratasche, evtl. wasserdicht
• Ersatz-Brille, Bücher, Landkarten, Schreibzeug, Reiseführer, Lesestoff, Signalpfeife, Fernglas
• 4 aktuelle Passbilder für Visa und Permit, noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass!!!
• Zelt wird bei Pauschaltouren nicht benötigt, bei Touren oder Expeditionen mit ausgeschriebener Zeltübernachtung wird eine komplette Campingausrüstung mit Küche von uns gestellt
• Liege- oder Isomatte, am besten aufblasbar, nur bei persönlichem Bedarf, wird bei Zelt-Tour gestellt
• Es kann so gut wie alles günstig nachgekauft werden: von Nivea-Creme, Kodak-Filmen und
Yak-Wollbekleidung bis hin zu rezeptfreier Bayer-Medizin!

b. Zusätzliche Bike-Ausrüstung:

• Eigener Bike-Helm, das Tragen ist Pflicht!!!
• Eigene Schuhe mit gutem Halt oder Bike-Schuhe für Klickpedalen
• Eigene Mountainbike-Pedale (z.B. Shimano SPD, nur bei Benutzung von Klickschuhen)
• Radsportbrille, optimal mit Wechselgläsern, bei Brillenträgern zusätzlich Ersatzbrille
• Bei persönlichem Bedarf Bike-Computer, Höhenmesser, Pulsmesser
• Gut sitzender, bequemer Tagesrucksack zum Biken (ca. 20-30 l)
• Funktionsoberbekleidung wie Radtrikots, legere geschnitten
• Kurze oder ¾ lange Radhosen mit Polstereinsatz; besser: Baggy-Shorts
• Überhose, wärmende lange Bekleidung zum Überziehen (wind-/wasserdicht)
• Leichte Wind/Regenjacke, atmungsaktiv, enggeschnittener Windbreaker
• Dünne Fleecejacke, warme Radbekleidung oder funktionale Freizeitbekleidung
• Funktionsunterwäsche wie Unterhemden, evtl. mit Windstopper, und evtl. Unterhosen
• Ergänzendes Zubehör wir Armlinge, Beinlinge, Knielinge, Schweißband, Helmüberzug
• Radsocken, wärmende Radüberschuhe, winddichte Radsocken zum Drunterziehen
• Radhandschuhe, sind während Bike-Touren Pflicht!, wärmende lange Handschuhe
• „BUFF“-Tuch, wärmendes Stirnband, sonstiges Kopftuch zum Sonnenschutz
• zwei bis drei Trinkflaschen, z.T. in den Rucksack, oder zusätzliche Trinkblase im Rucksack (Camelbak)
• Sattel-, Lenker- oder Rahmentäschchen mit leichtem Werkzeug wie Minitool, Reifenhebern, Mini-Pumpe
• Kettenschmiermittel, Öl und Lumpen, kein Spray wegen der Höhe und wegen dem Flugzeug!
• Ersatzteile wie Faltmantel, 2 Schläuche, Flickzeug, Brems-/ Schaltzug, Speichen, Bremsbacken, etc.
• Mit den Ersatzteilen hilft man sich untereinander aus. Trotzdem ist es zur eigenen Sicherheit sinnvoll
sein eigenes Notfall-Paket mit dabei zu haben. Bitte Achtung bezüglich des Gewichtes im Flieger!
• Die Leihbikes sind ausgestattet mit: 2 Flaschenhalter, Satteltäschchen mit Minitool, Reifenhebern,
Mini-Pumpe, Flickzeug und Ersatzschlauch sowie 1x Faltmantel und Schaltzug für die Gruppe

c. Sonstige Reise-Ausrüstung:

• Zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel wie Mineralstoffe und Vitamine sind bei anstrengenden Touren sehr empfehlenswert
• Sportnahrung wie Riegel, flüssige Kohlenhydrate, isotonisches Getränkepulver
• Spezielle Sonnencreme und Lippenschutz mit sehr hohem Schutzfaktor bei
Höhen- und Schneetouren
• Wasserdichter Packsack für Bekleidung und/oder Kamera bei Rafting-Touren
• Persönliche Dinge, je nach eigenem Bedarf und Ermessen
• Evtl. für seinen Träger eine Regenjacke oder sonstige warme Kleidung mitnehmen, gerne auch gebrauchte Kleider, Handtücher, Wanderschuhe und/oder nützliche Sachen zum Verschenken nach der Tour.

Merke: Träger und Servicepersonal sind unsere gleichgestellten Begleiter und Team-Mitglieder, keine Sklaven!

3. Reiseapotheke


Unser Vorschlag für den Himalaya:

• Breitband-Antibiotikum, Schmerzmittel, Kreislaufmittel (Vorsicht in der Höhe!)
• Kohletabletten und/oder starkes Durchfallmittel, Elektrolyte
• Grippetabletten, Fiebertabletten oder -zäpfchen, Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen
• Schnupfen- und Hustenmittel, Augen- und Ohrentropfen, Nasenspray (auch gut in der Flugkabine)
• Halsschmerztabletten (Achtung: wegen der Höhe bitte ohne Codein!)
• Bei Blasen Hautcreme, Wundpuder, etc; Blasenpflaster, spezielles Hafttape auf die Haut / roten Stellen
• Verbandszeug mit Mullbinden und Hansaplast, Pflaster, kleine Pinzette, Desinfektion / Wundreiniger
• Dauer-Medikamente bei persönlichem Bedarf in ausreichender Menge
• Bein- und Fußcreme wie z. B. Sixtowohl, Gelenk- und Schmerzsalbe, evtl. Brandsalbe

Wenn doch etwas fehlen sollte kann das meiste rezeptfrei nachgekauft werden. Erfahrungsgemäß helfen sich auch immer die Reiseteilnehmer untereinander aus, man sollte sich jedoch nicht allein darauf verlassen. Unsere Tour-Guides sind zudem noch mit Notfallmedikamenten bei Höhenkrankheit ausgestattet.

4. Klima


Der Himalaya liegt wie Europa nördlich des Äquators. Durch die sehr südliche und subtropische Lage gibt es in unserem Sinn keine Jahreszeiten. Von Juli bis September entlädt der Große Monsun von Indien kommend große Mengen Steigungsregen. Danach beginnt die ideale Reisezeit. Von Anfang Oktober bis Mitte November ist die Fernsicht am besten und die Temperaturen bewegen sich bei erträglichen 25 ° C im Tagesmittel, sowie bei ca. 10° C als durchschnittliche Minimaltemperatur. Vom Herbst bis zum Frühsommer gibt es kaum Niederschlag. Dezember und Januar sind recht kalt mit knapp 20° C als Höchstwert, wobei nachts die Temperaturen bis auf den Gefrierpunkt sinken können. Diese Angaben beziehen sich auf das 1350 m hochgelegene Kathmandu. Eine genauere klimatische Einteilung ist schwierig da z.B. Nepal alle Klimazonen von 60 m bis 8850 m abdeckt. Die Schneegrenze liegt bei ca. 5000 m Höhe über NN, Gerste und Kartoffeln wachsen bis 4300 m, wo auch die Baum- und Siedlungsgrenze liegt. Das leider oft diesige bis wolkenverhangene Wetter des Frühjahrs wird durch die neu erblühende Natur wieder wett gemacht und die National-Blume Rhododendron färbt die Berge ein.

Im tiefergelegenen Pokhara (850 m) und vor allem im Terai (ca. 100 m) ist es deutlich wärmer, in den Bergen je nach Höhe kälter. Grob nach den international geltenden Klimazonen eingeteilt entspricht das Terai tropischem, das zentrale Bergland subtropischem bis gemäßigtem und die nördliche Hochgebirgskette alpinem Klima. Das beste Zeitfenster für Ihre Trekking- und Bike-Tour ist also Oktober - November, zweitbestes März - April.

In Tibet herrscht, bedingt durch seine geographische Lage nördlich des Himalaya-Hauptkammes, ein Hochland-klima mit großen Tagestemperatur-Schwankungen. Das Wetter auf diesem durchschnittlich 4000 Meter hohen Plateau ist zwar hart und windig, aber sehr sonnig. Die Klima-Unterschiede zwischen Süden und Norden sind auffallend. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Nord-Tibet liegt unter 0 ºC. Im Vergleich zum Norden ist das Klima in Südost-Tibet viel milder und feuchter. Die durchschnittliche Jahrestemperatur z.B. in Lhasa beträgt 8 ºC, die Luft ist dort schon sehr dünn: Der Sauerstoffgehalt beträgt im Sommer 80 Prozent, im Winter nur 70 Prozent.

Das beste Zeitfenster für Ihre Trekking- und Bike-Tour im südlichen Himalaya ist also Oktober bis November, das zweitbeste März bis April. Für Tibet ist die beste Zeit im Sommer von März bis Oktober. Nähere Informationen zum Wetter und zu Wettervorhersagen finden Sie z.B. unter www.wetter.com

5. Hinweise & Verhaltens-Knigge


• Keine Drogen ein-/verkaufen, konsumieren & transportieren! Sie sind überall anzufinden, für Ausländer drohen jedoch höchste Strafen!!!
• Bitte keine offene Diskussion oder Kritik über innenpolitische Belange. In Tibet kontrolliert der Geheimdienst!!!
• Falls es zur Versorgung von Trägern und Bevölkerung mit "harten" Medikamenten kommt bitte sehr vorsichtig sein, keine Medikamente wie z.B. Schmerztabletten in größeren Mengen verschenken. Bitte nur im Notfall!
• Vorsicht Fotografen, Strom gibt es nur in den Städten, aber nicht rund um die Uhr. Ersatzakku mitnehmen!
• In Nepal und Tibet sind Strom-Adapterstecker meist nicht notwendig, es gibt normale 220 V Spannung.
• Nachsendungen per Post sind unsinnig und benötigen z.T. Wochen, deshalb sind nur e-mail oder Fax sinnvoll.
• Es existieren in Nepal keine Roaming-Verträge zur Nutzung des eigenen Mobiltelefons, sonst Nepal-PrePaid-Karte. In Tibet ist ein Mobilfunknetz großteils vorhanden.
• Außerhalb der Ballungsgebiete von Kathmandu und Pokhara bestehen kein Funknetz und kaum Infrastruktur; in Tibet abseits der Strecke Lhasa-Kathmandu ebenso.
• Achtung: auf Straße und Gehweg gilt Linksverkehr, buddhistische Heiligtümer nur im Uhrzeigersinn passieren!
• Die meisten Nepali sprechen gutes Englisch und es besteht somit kaum ein Kommunikationsproblem.
• Keine Fußsohlen zustrecken (besser: Schneidersitz!), zum Grüßen/Bedanken beide Handflächen zusammen.
• Laute ungeduldige Menschen „verlieren das Gesicht“, Klatschen/Ausspucken vor Tibetern ziemt sich nicht.
• Hindus und Buddhisten sollte man nur die rechte Hand hinstrecken und/oder mit ihr Dinge reichen. Diese gilt als die „Saubere“, mit ihr wird auch gegessen. Die „schmutzige“ Linke dient nur zur Körperhygiene.
• Es gilt als Beleidigung oder Sünde über jemanden hinwegzusteigen oder mit den Füßen zu berühren.
• „Ja“ wird durch mehrmaliges Neigen des Kopfes von links nach rechts ausgedrückt, „Nein“ durch Schütteln.
• Paare sollten in der Öffentlichkeit keine Zärtlichkeiten austauschen, „Händchenhalten“ ist nur was für Männer.
• Bitte keine Oberkörper-, Schulter- oder Oberschenkelfreie Kleidung tragen, Schuhe aus vor dem Kloster!
• Außer an ausgewiesenen Badeplätzen soll keine nackte Haut gezeigt werden, bitte immer bekleiden.
• Bitte kein Bargeld auf der Straße/in Läden schwarz tauschen, es gibt keinen besseren Kurs und ist gefährlich.
• Bitte keine Almosen/Geschenke/Süßigkeiten für die Bevölkerung mitnehmen und wahllos verteilen.
• Bitte keine bettelnden Kinder während der Tour unterstützen, das generiert immer mehr Nachahmer.
• Trinkgelder von ca. 10% sind üblich und werden gerne genommen, oft steht an der Kasse eine „Tips-Box“.
• Auch unser Personal freut sich über Trinkgelder nach der Tour, bitte im Hut sammeln und gerecht aufteilen.
• Bitte keine Fotos von Personen oder Heiligtümern anfertigen ohne vorher um Erlaubnis zu bitten.
• Bitte keine Taschentücher, Abfälle oder Gegenstände in Kochstellen oder ins Küchen-Feuer werfen.
• Nie unbehandeltes Wasser trinken oder damit Zähne putzen, Wasser in Plastikflaschen ist überall erhältlich.
• Bitte keine rohen und unverpackten Lebensmittel essen, das birgt eine sehr große Gefahr!!!
• Bitte auch Obst nur geschält essen, selbst wenn die Äpfel noch so lecker aussehen.

Merke: “Cook it, boil it, peel it or forget it !!!” – Diese Verhaltensregel ist die beste Prophylaxe!

6. Allgemeine Hinweise


Wir bitten Sie, Folgendes zu berücksichtigen:

• Jeder, der an der Reise teilnimmt, tut dies auf eigene Gefahr! Dies wird mit der Anmeldung anerkannt.
• Jeder kann sein eigenes Tempo gehen oder fahren dürfen, es sind immer genügend Pausen eingeplant.
• Während einer Bike-Tour besteht unbedingt Handschuh- und Helmpflicht.
• Während einer Rafting-Tour besteht unbedingt Schwimmwesten- und Helmpflicht.
• Rücksichtsvolles Verhalten gegenüber den Einheimischen, der Natur, der Gruppe sowie im Straßenverkehr setzen wir als selbstverständlich voraus. Komfort-Ansprüche sind den Gegebenheiten anzupassen.
• Teamgeist, Bereitschaft zur Mithilfe sowie gelassenes und flexibles Verhalten sind in den Bergen angebracht.
• Eine medizinische Grundversorgung, die wenigstens ansatzweise unseren Standards entspricht, kann nur in Kathmandu und Lhasa sichergestellt werden.
• Nach Ablaufen des zeitlich festgelegten Angebotes muss aufgrund von Währungsschwankungen der Gesamtpreis für das Leistungspaket neu berechnet werden. Dies kann sich je nach US$ Kurs positiv oder negativ auf ein neues Angebot auswirken, entfällt jedoch bei erfolgter schriftlicher Anmeldung mit Anzahlung.
• Bei Reiserücktritt kommen zeitlich gestaffelte Rückzahlungen bzw. Stornogebühren zur Geltung (siehe AGB’s).
• Es können sich einzelne Leistungen in Nepal und Tibet durch die hohe Inflation, durch schwankenden Wechsel-Kurs oder aus technischen bzw. organisatorischen Gründen verändern. Wir bitten um Ihr Verständnis und um die erforderliche Flexibilität bei allen Himalaya-Reisen.
• Wir garantieren für gewissenhafte Reisevorbereitung und Durchführung sowie für die Erbringung der vereinbarten Leistungen. Etwaige Zusatzkosten gehen zu Lasten der Reiseteilnehmer.
• Der jeweils zuständige Reiseleiter bzw. sein Vertreter behält sich vor das vorgegebene Reiseprogramm und den Verlauf aufgrund unvorhersehbarer oder gruppendynamischer Ereignisse beziehungsweise aufgrund höherer Gewalt abzuändern.
• Änderungen sind jederzeit und ohne Vorankündigung möglich, Irrtümer und Fehler immer vorbehalten.
• Aufgrund Überbelegung oder sonstigen organisatorischen Gründen kann statt der angegebenen Hotels und Gasthäuser auch auf andere gleichwertige Häuser ausgewichen werden.
• Unvorhersehbare Veränderungen sind weder Reklamations- noch Rückzahlungsgründe.
• Vorliegende Reiseinformationen wurden von uns mit größter Sorgfalt erstellt, jedoch ohne jegliche Gewähr auf Vollständigkeit. Den beschriebenen Reiseplan bitte als „Optimalverlauf“ betrachten. Kilometer-, Zeit- und Höhenangaben ohne Gewähr.
• Ausführende und stellvertretende Partnerbüros übernehmen die Vollmacht und die Haftung über die gesamte Reiseveranstaltung und deren Verlauf.
• Bei Buchung über andere Agenturen, Veranstalter oder Reisebüros gelten deren Rechnungen, Vertragsbedingungen und AGB’s.

Weitere Details zu Ihrem Reisevertrag entnehmen Sie bitte unseren beiliegenden AGB’s oder finden Sie auf www.himal.de.

Nützliche weitere Infos zu Himalaya-Reisen auch unter www.nepal-dia.de und www.nepalwelt.de.